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<pre>Vor allem kann sich der Traditionsclub in der aktuellen Spielzeit auf seine Heimstärke verlassen. Bisher musste Dresden vor heimischer Kulisse erst eine Pleite (0:3 gegen Aue) hinnehmen und gehört damit zu den heimstärksten Teams der Liga.  <p> Sollte der VfL am Samstag in Kiel nur einen annährend ähnlichen Sahnetag wie gegen die Schanzer erwischen, kündigt sich eine Top-Partie an. Die Wettanbieter gehen von einer engen Kiste aus, mit Vorteilen auf Seiten der Gastgeber.  <p>  Gegen die Paderborner Umschaltkünstler fielen eklatante Geschwindigkeitsnachteile ins Gewicht. Obendrein machten der Hintermannschaft einmal mehr kapitale Patzer das Leben schwer. <p> Hannover 96 befindet sich einigermaßen auf Kurs. Der Bundesliga-Absteiger mischt zur Saisonmitte ganz oben mit und konnte die Winterpause auf einem Aufstiegsplatz verbringen. Die Rückkehr ins Oberhaus ist hart umkämpft: zwar hat H96 nur zwei Punkte Rückstand auf Platz eins, doch Rang vier ist lediglich drei Zähler entfernt. <p>  Sein Lösungsansatz: „Wir müssen das disziplinierte Spiel, das wir auswärts zeigen, auch auf die Arena übertragen.“  </pre>


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<pre>Überhaupt geht der Ruhrpott-Klub als derzeit viertbestes Heimteam durchaus favorisiert in den Vergleich mit dem Jahn.  <p> Die aktuelle Formkurve spricht allerdings nicht unbedingt für einen Berliner Erfolg. In den letzten sechs Spielen konnte Union nur zwei Siege einfahren und stellt damit das derzeit formschwächste Team des Spitzenquartetts.  <p>  Die „Störche“ haben am Freitag den Tabellen-1aus Bielefeld zu Gast. Gegen die Arminia will Holstein den vierten Sieg in Serie einfahren. <p> Neben dem zuvor darbenden Punktekonto hat der Dreier zwar auch dem Selbstvertrauen gutgetan; dennoch will es natürlich erst einmal verinnerlicht werden, dass im Himmel eben nicht an jedem Spieltag Jahrmarkt ist. <p>  Allerdings präsentiert sich auch die Defensive der Ruhrpott-Kicker immer wieder anfällig. Nur zwei Mal – bei den knappen 1:0-Siegen gegen den TSV 1860 München und beim FC Nürnberg – spielten die Bochumer bislang zu Null.  </pre> 


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<pre> Das rächte sich. Der Fünftligist konnte sogar ausgleichen und es drohte wieder eine Blamage.  <p> Am Ende gehen wir dabei nicht davon aus, dass sich eine der Mannschaften über einen Dreier freuen darf.  <p>  Fünf der bisherigen sechs Auftritte in der Fremde endeten mit einem Unentschieden! Somit holten sie nur acht ihrer insgesamt 23 Saison-Zähler in fremden Stadien. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Erzgebirge Aue – Arminia Bielefeld âž” Bundesliga, Samstag, 27.10.2018 um 13:00 Uhr <p>  Holstein befindet sicher weiterhin im Höhenflug! Die „Störche“ feierten am vorigen Wochenende ihren dritten Sieg in Folge und sind nun schon seit sieben Partien in Serie ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Bei den Dresdnern läuft es derzeit richtig gut. Bereits seit fünf Liga-Spielen sind die Sachsen ungeschlagen (vier Siege und ein Unentschieden). Dabei stellten sie vor allem ihre große Stärke in der Offensive unter Beweis und erzielten in den vergangenen fünf Partien insgesamt 13 Tore.  <p> Und nicht nur das, Torschütze Miyaichi hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und dürfte für den Montagsknaller ausfallen.   <p> Angesichts des auf neun Zähler angewachsenen Rückstands auf den Relegationsplatz kündigt sich für die Dresdner ein gänzlich überflüssiges Frühjahr an. <p>  Unter dem neuen Coach hat sich neben der Defensive auch das Offensivspiel der Bielefelder deutlich verbessert. In jedem ihrer vergangenen fünf Spiele erzielten sie jeweils mindestens einen Treffer. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Andreas Voglsammer, der zuletzt in Bochum seinen vierten Saisontreffer erzielte.  <p> Das bis dato letzte Auswärtsspiel in Heidenheim hatte dann sogar für die erste Saisonniederlage gesorgt: Bedenkt man, dass die Düsseldorfer bislang nur vergleichsweise leichtgewichtige Gegner mit ihrem Besuch beehrten, ist die erzielte Ausbeute schon reichlich dünn.  </pre>


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<pre> Im Spitzenspiel in Heidenheim wollen die Braunschweiger nun ihren erfolgreichen Weg weiter fortsetzen. Mit Ausnahme der Niederlage in Stuttgart erzielten die Braunschweiger in jedem Saisonspiel mindestens zwei Tore.  <p> Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen.  <p>  Nun soll eine Systemumstellung den gewünschten Erfolg bringen. Traten die Braunschweiger in der letzten Saison noch oftmals in einer 3-4-3-Formation an, so schickte Lieberknecht seine Mannschaft in den bisherigen Testspielen größtenteils in einer 4-4-2-Aufstellung auf das Feld. <p>  Der Spielplan will es so, dass nun mit Köln der nächste Brocken auf die Schanzer wartet.  <p> Ã„hnlich beeindruckende Zahlen der südhessischen Gäste haben nun zur Folge, dass es vor der Neuauflage nicht nur für eingefleischte Statistiker nach einer weiteren Punkteteilung riecht.  </pre>


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